Simone Hayer verbindet ihre eigenständige Pflegeberatung mit drei PflegePur-Regionen und einer wachsenden digitalen Infrastruktur. Regionalportal, Anbieterprofil, PflegePur Lotse, Navigator, PflegePur Zuhause und jetzt auch das Angebots-Studio 2.0 greifen dabei zusammen — ohne die eigene Marke zu ersetzen.
Zehn Fälle in zwei Monaten – Widersprüche und Höherstufungsanträge. Simone Hayer hat jeden Fall individuell begleitet: vom Antrag und der Vorbereitung bis zur Begutachtung und zum Bescheid.
Simone schaut sich jeden Menschen und jede Situation individuell an. Nicht ein starres Pflegegradmanagement steht im Mittelpunkt, sondern die Frage: Was braucht dieser Mensch – und was ist fachlich möglich?
Von der Krankenpflege-Ausbildung über die Stationsleitung in die ambulante Pflege, dann PDL, Pflegeberatung und Pflegemanagement-Studium — und schließlich der eigene Schritt in die Selbstständigkeit. Eine Vita, in der jeder Schritt aufeinander aufbaut.
Klassischer Weg über die dreijährige Ausbildung. Beginn einer Berufsbiografie, die seitdem ohne Unterbrechung in der Pflege geblieben ist.
Nach Stationsleitung in der Klinik Wechsel in die häusliche Versorgung — der Bereich, in dem Frau Hayer bis heute arbeitet.
Plus Verantwortliche Pflegefachkraft (PDL), Weiterbildung zur SIS und zahlreiche fachliche Vertiefungen — von Wundmanagement bis Demenz.
Vier Jahre berufsbegleitendes Studium parallel zur Beratungsarbeit — als formaler Abschluss des betriebswirtschaftlichen und führungsbezogenen Wissens.
Schritt in die Selbstständigkeit als unabhängige Pflegeberaterin in Düsseldorf — mit eigener Praxis-Webseite und freiberuflicher Beratungstätigkeit nach §37.3 und §45 SGB XI.
Zusätzliche Qualifikation zur §7a-Pflegeberaterin — komplettiert die Beratungs-Trias §37.3 / §45 / §7a unter einem Dach.
Eine Düsseldorfer Familie aus Frau Hayers Praxis. Die Geschichte zeigt, warum ihr Statement „Pflegeberatung ist mehr als eine Unterschrift" kein Slogan ist, sondern Auftrag.
Eine Familie wurde jahrelang von einem ansässigen Pflegedienst „beraten". Das Ergebnis: Mehrere zehntausend Euro an Leistungen sind verfallen, weil dort niemand wusste, was möglich gewesen wäre. Verhinderungspflege haben die Angehörigen aus eigener Tasche bezahlt. Pflegesachleistung lag ungenutzt brach. Der vorhandene Pflegegrad wurde schlicht nicht ausgeschöpft.
Beratung von Grund auf — was steht der Familie eigentlich zu, was wurde nie geltend gemacht, was lässt sich nachträglich noch holen. Anträge sauber zusammengestellt, Verhinderungspflege rückwirkend dokumentiert, Sachleistungs-Lücken eingefordert. Ohne Unterschriften unter unzureichende Standardbescheide.
Knapp 14.000 € nachträglich für die Familie geltend gemacht. Geld, das den Angehörigen zustand und das sie ohne diese Beratung nie gesehen hätten. „Sie haben geheult vor Freude und waren unendlich dankbar dafür, dass sie endlich Informationen bekommen haben, wie sie ihren Pflegegrad vernünftig einsetzen können."
Pflegeberatung Hayer bleibt die eigene Marke und persönliche Anlaufstelle. PflegePur ergänzt die Infrastruktur dort, wo Sichtbarkeit, regionale Vernetzung, Beratungsworkflow und die Vermarktung eigener Angebote sinnvoll zusammenspielen.
Vom ersten Kundenkontakt bis zur abgeschlossenen Beratung: alle Bausteine wirken zusammen.
Eine pflegende Tochter aus Oberkassel sucht „Pflegeberatung 37.3 Düsseldorf" bei Google. Sie kann direkt auf Frau Hayers eigener Webseite starten, über das Regionalportal Düsseldorf auf das Anbieterprofil stoßen oder Pflegeberatung Hayer im PflegePur Lotsen finden. Die Wege bleiben unterschiedlich — führen aber zur selben eigenständigen Beratung.
Wenn die Tochter im Anschluss noch einen Pflegedienst, ein Sanitätshaus oder ein Hospiz in der Region sucht, wird sie auf demselben Portal fündig. Stadt Düsseldorf, Kreis Mettmann, Rhein-Kreis Neuss — alle drei Sub-Regionen abgedeckt, alle Kategorien vertreten.
Beim Hausbesuch öffnet Frau Hayer den Navigator auf ihrem Tablet. Pflegegrad-Einschätzung, §37.3-Dokumentation, Versorgungsplan §7a und weitere professionelle Workflows werden in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung gebündelt.
Die Beratung war professionell. Die Tochter empfiehlt Frau Hayer im Bekanntenkreis und in lokalen Pflege-Foren weiter. Neue Anfragen kommen rein — über die eigene Webseite, über das Regionalportal, über die Vernetzung in Düsseldorf. Mit jedem Klienten wächst das regionale Netzwerk.
Mit ihrem Buch „Mit Herz & Pfote – Geschichten aus dem Pflegealltag“ zeigt Simone Hayer, dass Regionalpartnerschaft und Portalanbieter-Profil mehr sein können als ein Branchenverzeichnis: Eigene Angebote erhalten innerhalb von PflegePur zusätzliche Präsentations- und Vermarktungswege.
Cristiano, der rote Kater, erzählt Geschichten aus dem Pflegealltag – verständlich, humorvoll und mit praktischer Pflege-Ecke. Das Buch verbindet persönliche Erzählungen mit Orientierung für Situationen, in denen Pflege plötzlich zum Alltag wird.
Simone Hayers Beispiel zeigt, wie sich eine bestehende Pflegeberatung mit regionaler Sichtbarkeit, digitalen Arbeitswegen und eigenen Angeboten erweitern lässt. Regionalpartner und Portalanbieter können dieselbe PflegePur-Infrastruktur für ihren eigenen Auftritt nutzen.