Seit 1989 in der Pflege — examinierte Pflegefachkraft, Stationsleitung, Verantwortliche Pflegefachkraft (PDL), Pflegeberaterin §37.3/§45, §7a-Pflegeberaterin, Pflegemanagement-Studium. 2023 der Schritt in die Selbstständigkeit. Heute Gründungsregionspartnerin in Düsseldorf, Mettmann und Rhein-Kreis Neuss.
Von der Krankenpflege-Ausbildung über die Stationsleitung in die ambulante Pflege, dann PDL, Pflegeberatung und Pflegemanagement-Studium — und schließlich der eigene Schritt in die Selbstständigkeit. Eine Vita, in der jeder Schritt aufeinander aufbaut.
Klassischer Weg über die dreijährige Ausbildung. Beginn einer Berufsbiografie, die seitdem ohne Unterbrechung in der Pflege geblieben ist.
Nach Stationsleitung in der Klinik Wechsel in die häusliche Versorgung — der Bereich, in dem Frau Hayer bis heute arbeitet.
Plus Verantwortliche Pflegefachkraft (PDL), Weiterbildung zur SIS und zahlreiche fachliche Vertiefungen — von Wundmanagement bis Demenz.
Vier Jahre berufsbegleitendes Studium parallel zur Beratungsarbeit — als formaler Abschluss des betriebswirtschaftlichen und führungsbezogenen Wissens.
Schritt in die Selbstständigkeit als unabhängige Pflegeberaterin in Düsseldorf — mit eigener Praxis-Webseite und freiberuflicher Beratungstätigkeit nach §37.3 und §45 SGB XI.
Zusätzliche Qualifikation zur §7a-Pflegeberaterin — komplettiert die Beratungs-Trias §37.3 / §45 / §7a unter einem Dach.
Eine Düsseldorfer Familie aus Frau Hayers Praxis. Die Geschichte zeigt, warum ihr Statement „Pflegeberatung ist mehr als eine Unterschrift" kein Slogan ist, sondern Auftrag.
Eine Familie wurde jahrelang von einem ansässigen Pflegedienst „beraten". Das Ergebnis: Mehrere zehntausend Euro an Leistungen sind verfallen, weil dort niemand wusste, was möglich gewesen wäre. Verhinderungspflege haben die Angehörigen aus eigener Tasche bezahlt. Pflegesachleistung lag ungenutzt brach. Der vorhandene Pflegegrad wurde schlicht nicht ausgeschöpft.
Beratung von Grund auf — was steht der Familie eigentlich zu, was wurde nie geltend gemacht, was lässt sich nachträglich noch holen. Anträge sauber zusammengestellt, Verhinderungspflege rückwirkend dokumentiert, Sachleistungs-Lücken eingefordert. Ohne Unterschriften unter unzureichende Standardbescheide.
Knapp 14.000 € nachträglich für die Familie geltend gemacht. Geld, das den Angehörigen zustand und das sie ohne diese Beratung nie gesehen hätten. „Sie haben geheult vor Freude und waren unendlich dankbar dafür, dass sie endlich Informationen bekommen haben, wie sie ihren Pflegegrad vernünftig einsetzen können."
Damit Beratung „mehr als eine Unterschrift" sein kann, braucht es das passende Setup. Frau Hayer betreibt bereits eine eigene externe Webseite — mit PflegePur kommen die Bausteine dazu, die ihre Beratungs- und Multiplikatoren-Arbeit tragen: regional über das Düsseldorfer Portal, bundesweit über das Lotse-Verzeichnis und die Beratungsarbeit selbst über den Navigator.
Vom ersten Kundenkontakt bis zur abgeschlossenen Beratung: alle Bausteine wirken zusammen.
Eine pflegende Tochter aus Oberkassel sucht „Pflegeberatung 37.3 Düsseldorf" bei Google. Sie landet entweder direkt auf Frau Hayers eigener Webseite, auf duesseldorf.pflegepur.de in der Beraterkategorie — oder findet Frau Hayer überregional über lotse.pflegepur.com, das bundesweite Beraterverzeichnis von PflegePur. Drei Wege, eine Person.
Wenn die Tochter im Anschluss noch einen Pflegedienst, ein Sanitätshaus oder ein Hospiz in der Region sucht, wird sie auf demselben Portal fündig. Stadt Düsseldorf, Kreis Mettmann, Rhein-Kreis Neuss — alle drei Sub-Regionen abgedeckt, alle Kategorien vertreten.
Beim Hausbesuch öffnet Frau Hayer den Navigator auf ihrem Tablet. Pflegegrad-Einschätzung, §37.3-Protokoll, Versorgungsplan §7a und der neue BEEP-Bogen — alles unter einer Oberfläche, mit DSGVO-konformer E2E-Verschlüsselung.
Die Beratung war professionell. Die Tochter empfiehlt Frau Hayer im Bekanntenkreis und in lokalen Pflege-Foren weiter. Neue Anfragen kommen rein — über die eigene Webseite, über das Regionalportal, über die Vernetzung in Düsseldorf. Mit jedem Klienten wächst das regionale Netzwerk.
Simone Hayer hat aufgeschrieben, was ihr in der Beratung täglich begegnet. Herausgekommen ist kein Ratgeber, sondern etwas, das man freiwillig zu Ende liest.
Erzähler ist Cristiano, der rote Kater im Hause Hayer. Aus seiner Sicht wird beobachtet, was sich zwischen Hausbesuchen, Anträgen und Ablehnungsbescheiden abspielt — mit der Nachsicht eines Wesens, das die menschliche Aufregung um Formulare für eine Marotte hält.
Zwischen den Episoden steht eine wiederkehrende Rubrik, die Pflege-Ecke. Dort erklärt der Kater der Reihe nach das, wofür es sonst Merkblätter gibt: wie ein Erstantrag läuft, was nach einer Ablehnung zu tun ist, wofür § 37 Abs. 3, § 45 und § 7a SGB XI da sind. Eines dieser Kapitel heißt „Der Erstantrag – Wie der Wahnsinn beginnt“ — und beschreibt die Panik, die in vielen Haushalten ausbricht, wenn von einem Tag auf den anderen nichts mehr ohne Hilfe läuft.
Genau darin liegt der fachliche Wert: Die Familien merken sich nicht die Norm, sondern den Fall. Ein Buch für pflegende Angehörige — und für alle, die beruflich erklären müssen, was auf dem Papier niemand versteht.
Frau Hayers Weg: bestehende Webseite + drei PflegePur-Bausteine. Sie können auch andere Wege gehen — wir helfen Ihnen den passenden Einstieg zu finden.